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Wurden mehr Tötungsdelikte von Rechtsextremen begangen als bekannt?

Archivmeldung vom 03.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Wappen von Sachsen-Anhalt
Wappen von Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt könnte die Zahl versuchter und vollendeter Tötungsdelikte mit rechtsextremistischem Hintergrund deutlich steigen: Das Landeskriminalamt hat auf Bitten des Bundeskriminalamtes Ende vergangenen Jahres 28 Fälle, bei denen die Täter bislang unbekannt sind, an das Gemeinsame Abwehrzentrum Rechtsextremismus/-terrorismus von Bund und Ländern zur Analyse übermittelt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung.

Darunter befinden sich etwa ein versuchter Totschlag im August 2008 in Wittenberg, als unbekannte Täter mit Schuhen auf den Kopf ihres Opfers eintraten und eine tödliche Messerattacke auf einen Magdeburger im Februar 2006. Die Gesamtzahl aller Fälle von rechtsextremistischen Tötungsverbrechen und versuchten Tötungen könnte damit bei 41 liegen.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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