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Ein Leben lang im gleichen Beruf? Viele können sich das gut vorstellen

Archivmeldung vom 12.05.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.05.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: CosmosDirekt / Adobe Stock Fotograf: CosmosDirekt
Bild: CosmosDirekt / Adobe Stock Fotograf: CosmosDirekt

Bunte Lebensläufe, Jobwechsel und Sabbaticals - die Arbeitswelt ist heutzutage flexibel und bietet viele Möglichkeiten für Neu- und Umorientierung. Trotzdem schließen es viele Menschen nicht aus, ihr ganzes Leben im selben Beruf zu arbeiten. 64 Prozent der Erwerbstätigen bis 50 Jahre in Deutschland können sich vorstellen, ihren aktuellen Beruf bis zur Rente auszuüben. Das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage[1] im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland.

Dabei fällt auf, dass sich die Einstellung von älteren zu jüngeren Personen unterscheidet: 49 Prozent der 18- bis 24-Jährigen sowie 53 Prozent der 25- bis 29-Jährigen geben an, sich vorstellen zu können, bis zur Rente im gleichen Beruf zu bleiben. Bei den 30- bis 39-Jährigen (67 Prozent) und den 40- bis 50-Jährigen (68 Prozent) ist der Anteil deutlich größer. Dass sich Berufsanfänger weniger häufig festlegen wollen oder können, ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass die Rente noch recht weit entfernt und daher ein eher abstrakter Begriff ist. Dagegen machen viele im Alter von 50 schon langsam Pläne für den Ruhestand.

Den eigenen Beruf bis zur Rente ausüben zu können, ist allerdings nicht selbstverständlich. Nicht selten kommt es zu einer Berufsunfähigkeit im Laufe des Werdegangs. Karina Hauser, Vorsorgeexpertin bei CosmosDirekt, erklärt: "Für viele Menschen in Deutschland ist der Beruf mehr als nur die Sicherung des Lebensunterhalts. Er stiftet Sinn und das Gefühl, etwas zu leisten und zu erreichen - bis zum wohlverdienten Ruhestand. Umso stärker ist das Gefühl der Leere, wenn man den Beruf nicht mehr ausüben kann. Damit wenigstens die finanziellen Folgen aufgefangen werden, gehört die Berufsunfähigkeitsversicherung zu den wichtigsten Absicherungen für Erwerbstätige."

Datenbasis: [1] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage "Berufsleben" des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Februar 2021 wurden in Deutschland 1.510 Personen zwischen 18 und 50 Jahren, darunter 1.000 Personen unter 30 Jahre, befragt.

Quelle: CosmosDirekt (ots)

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