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Finanzielle Hürden beim Hauskauf deutlich höher als 2010

Archivmeldung vom 14.05.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.05.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: chocolat01 / pixelio.de
Bild: chocolat01 / pixelio.de

Trotz der seit Jahren anhaltenden Niedrigzinsen wird es für Menschen immer schwerer, in privates Wohneigentum zu investieren. Das ergaben Berechnungen der FMH-Finanzberatung für den "Spiegel".

In den 30 größten deutschen Städten mussten Immobilienkäufer zwar 2010 einen rund dreimal so hohen Zins für ihr Darlehen zahlen wie heute, allerdings kostete ein Bestands-Einfamilienhaus von 120 Quadratmetern damals im Schnitt mit 266.000 Euro etwa die Hälfte des heutigen Preises. Vor zehn Jahren betrug die Kreditsumme bei einer 80-Prozent-Finanzierung durchschnittlich 213.000 Euro, mittlerweile müssen Käufer das Eineinhalbfache aufnehmen. Entsprechend stieg das benötigte Eigenkapital, auf heute 128.000 Euro, Kaufnebenkosten eingerechnet. Vor zehn Jahren genügten 60 Prozent dieser Summe.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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