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Lühe: Gesunkenes Sportboot - Ein Mensch gerettet

Archivmeldung vom 23.05.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.05.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Polizeiboot (Symbolbild)
Polizeiboot (Symbolbild)

Bild: Bernd Sterzl / pixelio.de

Ein 45-jähirger Bootsführer ist am Montagabend in der Luhemündung verunglückt. Das Wasserschuztpolizeikommissariat 1 (WSPK) hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Bootsführer befuhr mit seinem Sportboot die Elbe von See kommend in Richtung Lühemündung. In Höhe der Tonne 117 wollte er mit dem Flutstrom nach rechts in die Lühe einfahren. Aus noch ungeklärter Ursache kollidierte er dabei mit offenbar zu hoher Geschwindigkeit mit dem Pegeldalben in der Lühemündung. Zeugen alarmierten umgehend die Polizei.

Durch das schnelle Eintreffen der DLRG vor Ort konnte der Bootsführer gerettet werden, bevor das Sportboot aufgrund der schweren Beschädigungen in der Lühe sank. Der 45-jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht. Er wies keine lebensbedrohlichen Verletzungen auf.

Das Boot wurde durch die Feuerwehr geborgen und an Land verbracht. Bei der Bergung traten Betriebsstoffe aus, die in das Erdreich gelangten. Über das Ausmaß einer möglichen Gewässerverunreinigung konnte aufgrund der Dunkelheit noch keine Aussage getroffen werden.

Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Trunkenheit, der Gefährdung des Schiffsverkehrs und einer Gewässerverunreinigung werden vom zuständigen WSPK 1 geführt und dauern an.

Quelle: Polizei Hamburg (ots)

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Bild: Erwin Lorenzen / pixelio.de
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