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RWE plant Gaskraftwerke in NRW und im Süden Deutschlands

Archivmeldung vom 20.04.2024

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.04.2024 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Mary Smith
Hauptsitz RWE-Deutschland AG - Der Strommonopolist Deutschlands
Hauptsitz RWE-Deutschland AG - Der Strommonopolist Deutschlands

Foto: Wiki05
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Für den Bau mehrerer wasserstofffähiger Gaskraftwerke hat der Essener Energiekonzern RWE Standorte in Nordrhein-Westfalen und im Süden Deutschlands im Blick. "Infrage kommen vor allem Kraftwerksstandorte, die wir schon haben", sagte Nikolaus Valerius, der Chef der zuständigen RWE-Sparte Generation, der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung.

"Ich denke an Voerde am Niederrhein, Hamm in Westfalen oder das Gersteinwerk in Werne. Auch im Süden Deutschlands prüfen wir potenziell geeignete Standorte." RWE erwäge, bis zum Jahr 2030 wasserstofffähige Gaskraftwerke in Deutschland mit einer Kapazität von drei Gigawatt zu bauen. Das entspreche mehreren großen Anlagen. "Unsere Planungen für die Projekte sind weit fortgeschritten", sagte Valerius der WAZ. Dem Unternehmen fehle aber noch Klarheit dazu, wie die von der Bundesregierung geplanten Ausschreibungen für die Kraftwerksprojekte aussehen werden. "Daher ist zunächst einmal die Politik am Zug", so Valerius.

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung (ots)

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