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Patientenmorde: Ex-Krankenpfleger tötete wohl auch im Klinikum Oldenburg

Archivmeldung vom 22.06.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.06.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Ein ehemaliger Krankenpfleger, der bereits im Februar 2015 wegen mehrfachen Mordes von Patienten in Delmenhorst zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden war, hat offenbar auch im Klinikum Oldenburg Patienten getötet. Das teilten die Ermittler der Soko "Kardio" am Mittwoch mit.

Der Ex-Krankenpfleger hatte bisher nur eingeräumt, im Klinikum Delmenhorst getötet zu haben. Nach eigenen Angaben hatte er als Intensivpfleger Dutzenden Patienten das ein Herzmittel gespritzt. Daraufhin waren Patientenakten geprüft und Exhumierungen angeordnet worden. Insgesamt wisse man sicher von 33 Menschen, die mit dem Mittel Ajmalin ermordet wurden, so die Ermittler. Viele Fälle seien nicht mehr nachweisbar.

Nach Angaben von Polizeipräsident Johann Kühme hätten die Morde in Delmenhorst verhindert werden können. Im Klinikum Oldenburg habe man von Auffälligkeiten gewusst. Warum die Behörden nicht eingeschaltet wurde, wisse er nicht.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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