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Oprah Winfrey nicht bedient - Schweizer Tourismusverband entschuldigt sich

Archivmeldung vom 09.08.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.08.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Winfrey at the White House for the 2010 Kennedy Center Honors
Winfrey at the White House for the 2010 Kennedy Center Honors

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Schweizer Tourismusverband hat sich bei US-Talkshow-Ikone Oprah Winfrey wegen deren Rassismusvorwurf entschuldigt, nachdem der Moderatorin der Kauf einer Luxus-Tasche in Zürich verwehrt worden war. Wie die 59-Jährige in der US-Fernsehshow "Entertainment Tonight" von Larry King sagte, wollte sie in der Zürcher Innenstadt eine Tasche im Wert von 35.000 Schweizer Franken kaufen, wurde aber nicht bedient.

Stattdessen sagte ihr die Verkäuferin der Edelboutique: "Sie wollen diese Tasche nicht sehen. Die ist zu teuer. Die können Sie sich nicht leisten." Winfrey spottete in der Sendung, ihre Show werde in Zürich wohl nicht gezeigt. Sonst habe sie nämlich kaum mit rassistischen Vorurteilen zu kämpfen, auch, weil man sie überall erkenne. Dass sie nicht bedient worden sei, bedauerte eine Sprecherin von Schweiz Tourismus und entschuldigte sich via Twitter mit den Worten: "Wir schäumen vor Wut - diese Person handelte völlig falsch. Wir entschuldigen uns für das, was Oprah passierte."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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