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Mehrfachnamen eine Rarität

Archivmeldung vom 06.11.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.11.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

CSU-Politiker Karl-Theodor zu Guttenberg zählt eindeutig zu den Ausnahmen: Mit seinen vielen Vornamen steht der 37-Jährige in seiner Altersgruppe weitgehend alleine da. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Online-Portals "www.apotheken-umschau.de" ergab, dass sage und schreibe nur jeder 91. Bundesbürger im Alter zwischen 30 und 39 Jahren (1,1 %) von seinen Eltern mit drei oder mehr Vornamen beschenkt wurde.

Der Freiherr ist mit seinem Maria, Nikolaus, Johann, Jacob, Philipp, Franz, Joseph und Sylvester nach dem Rufnamen Karl-Theodor also wahrlich eine Seltenheit. Die allermeisten seiner Altersgenossen haben sogar nur einen einzigen Vornamen (83,2 %). Jeder sechste von ihnen (15,7 %) hat immerhin zwei. Anders sieht es bei der älteren Generation aus. Bei den Ab-70-Jährigen befände sich Karl-Theodor zu Guttenberg in größerer Gesellschaft: Von ihnen hat immerhin jeder achte (12,0 %) drei oder mehr Vornamen.

Datenbasis: Eine repräsentative Umfrage des Online-Portals "www.apotheken-umschau.de" durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.928 Männern und Frauen ab 14 Jahren.

Quelle: Wort und Bild "www.apotheken-umschau.de"

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