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"Ende Gelände": Gewerkschaft der Polizei kritisiert Verfassungsschutz

Archivmeldung vom 22.05.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.05.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Logo der Linksextremen Organisation "Ende Gelände"
Logo der Linksextremen Organisation "Ende Gelände"

Bild: Ende Gelände

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen hat die Entscheidung des Berliner Verfassungsschutzes kritisiert, das Aktionsbündnis "Ende Gelände" fortan als linksextrem zu führen. In einem Gespräch mit der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Donnerstagausgabe) sagte der stellvertretende GdP-Landesvorsitzende Michael Maatz, die Einstufung werde "der Situation nicht gerecht".

Einige Aktivisten der Gruppe "schrecken vor Straftaten nicht zurück", sagte Maatz, "das haben wir im Hambacher Forst gesehen". Manche hätten die Polizei und RWE-Mitarbeiter angegriffen, "das geht überhaupt nicht". Die meisten der überwiegend jungen Aktivisten aber seien "friedlich unterwegs". "Ende Gelände" tritt bundesweit in Aktion, besetzt Tagebaureviere und streitet öffentlichkeitswirksam für Klimaschutz.

Quelle: Neue Westfälische (Bielefeld) (ots)

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