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Kinderhilfsorganisationen klagen über akuten Spendenrückgang

Archivmeldung vom 05.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Günther Richter / pixelio.de
Bild: Günther Richter / pixelio.de

Die Deutschen werden nach einer Prognose des Deutschen Spendenrats in diesem Jahr insgesamt 4,6 Milliarden Euro spenden; Kinderhilfswerke beklagen jedoch einen deutlichen Rückgang ihrer Spendeneinnahmen. Das berichtet der Bremer "Weser-Kurier". Grund für die gestiegene Hilfsbereitschaft seien zahlreiche Naturkatastrophen wie das verheerende Hochwasser im Sommer in Deutschland oder zuletzt der Taifun Haiyan auf den Philippinen.

Dagegen klagen Kinderhilfsorganisationen über einen starken Rückgang ihrer Spendeneinnahmen. So sind beim Deutschen Kinderhilfswerk bislang 20 Prozent weniger Spenden eingegangen als im Vorjahreszeitraum, wie Sprecher Uwe Kamp berichtet. Der niedersächsische Kinderschutzbund sieht einige Projekte wie ein Kinder- und Jugend-Nottelefon akut gefährdet - nach Worten des Landesvorsitzenden Johannes Schmidt hat sein Verband in diesem Jahr bisher 75 Prozent weniger Spenden erhalten als 2012. Schmidt rief potenzielle Spender dazu auf, nicht nur auf die Naturkatastrophen in aller Welt zu blicken. Auch in der eigenen Nachbarschaft gebe es Not.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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