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Hamburger Elbphilharmonie wird offenbar deutlich teurer

Archivmeldung vom 18.03.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.03.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bauarbeiten an der Hamburger Elbphilharmonie mit Stand vom März 2010. Bild: dts Nachrichtenagentur
Bauarbeiten an der Hamburger Elbphilharmonie mit Stand vom März 2010. Bild: dts Nachrichtenagentur

Die Hamburger Elbphilharmonie wird offenbar deutlich teurer als ursprünglich vorgesehen. Nachdem der Musiktempel am Hamburger Hafen schon jetzt 323 Millionen Euro kostet, kommen nach Informationen der Online-Ausgabe des Hamburger Magazins "Stern" noch einmal mindestens 40 Millionen dazu.

In einem Brandbrief hat der Baukonzern und Generalunternehmer Hochtief "vielfältige Störungen" und "Bausolländerungen" beklagt, die zu Nachforderungen von 22,4 Millionen Euro führten. Zusätzlich verlangt Hochtief 12 Millionen Euro extra für bisher nicht eingeplante "Budgetleistungen", etwa neueste Techniken bei Akustik und Licht. Auch der Zeitplan für die Gesamtfertigstellung dürfte nicht eingehalten werden. Zuletzt war mit Hochtief Ende 2011 als Termin vereinbart. Das hält das Bauunternehmen inzwischen jedoch für "nicht realisierbar" und hat eine weitere "Verspätung von etwa einem Jahr" ankündigt. Nach Auskunft eines Firmeninsiders würde das rund zehn Millionen Euro mehr für den längeren Betrieb der Baustelle bedeuten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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