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Damit Verfechter und Mitläufer nicht vergessen werden: #IchHabeMitgemacht: Twitter-Nutzer benennen Schergen der Corona-Diktatur

Archivmeldung vom 06.04.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.04.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Symbolbild Coronaknast: Pixabay; Hoeneß: Sven Mandel; Bosetti: Amrei-Marie; Montgomery: StagiaireMGIMO (alle drei Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0); Hirschhausen: Bluecloud9, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0; Collage: Wochenblick / Eigenes Werk
Bild: Symbolbild Coronaknast: Pixabay; Hoeneß: Sven Mandel; Bosetti: Amrei-Marie; Montgomery: StagiaireMGIMO (alle drei Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0); Hirschhausen: Bluecloud9, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0; Collage: Wochenblick / Eigenes Werk

In zwei Jahren der sogenannten “Pandemie” wurde viel Porzellan zerschlagen, die Verfechter der Corona-Diktatur trieben die Spaltung voran. Als Sündenbock erkoren sie schnell die Vermeider der experimentellen Gen-Behandlungen. Auf diese durfte man mit polit-medialem Sanktus schimpfen, sie aus dem öffentlichen Leben ausschließen. Dies berichtet das Magazin "Wochenblick.at".

Weiter berichtet das Magazin: "Nun, wo das Märchen der “Pandemie der Ungeimpften” endgültig zerbröckelt, versuchen einige Akteure ihrer Schafe zu retten, doch so einfach lassen kritische Bürger diese nicht davon kommen.

Gegen das Vergessen: Skandal-Aussagen archiviert

“Die Rache des Journalisten ist das Archiv”, lautet ein legendäres Sprichwort. In einer Zeit, wo die versammelte System-Presse sich zum Handlanger der Regierenden machte, fällt diese Rolle aber den einfachen Menschen zu. Unter dem Hashtag #IchhabeMitgemacht entsteht nun eine Sammlung von Personen, die sich an Teilen der Gesellschaft mit besonders absurden und spalterischen Aussagen versündigten. Es ist eine beispiellose Aktion gegen das Vergessen: Damit die Betreiber und Mitläufer der Corona-Diktatur sich nicht so einfach aus der Verantwortung stehlen können.

Mediale Unterstützung der Spaltung

Das Portfolio der so zusammengetragenen Personen ist breit gefächert. Natürlich populär: Personen, deren unfassbare Aussagen schon zum Zeitpunkt der Äußerung polarisieren. So etwa jene von Weltärztepräsident Frank Montgomery:

Oder dem Staatsfunk-Moderator Eckart von Hirschhausen, der Spritz-Freie als “asoziale Trittbrettfahrer” bezeichnete.

Überhaupt wird an die unrühmliche Rolle des Staatsfunks erinnert. Der gehässige Kommentar von Sarah Frühauf in den Tagesthemen wurde besonders oft geteilt.

Sie war bei weitem nicht die Einzige, die auf Kosten des Zwangsgebühren-Zahlers hetzen durfte.

Man sollte daher aber lange noch nicht glauben, dass diese Geisteshaltung nur bei öffentlich-rechtlichen Sendern vorkam. RTL-Ressortleiter Nikolaus Blome zeigte dies deutlich auf. Er wollte nämlich, dass “die gesamte Republik mit dem Finger” auf die Spritzen-Vermeider zeigt.

Gegen Stich-Vermeider war jede Entgleisung billig

Erinnert wird aber auch an eine der empörendsten Entgleisungen der letzten Monate. Diese verwirklichte für viele Bürger weiterhin die Kabarettistin Sarah Bosetti, welche diese als “Blinddarm der Gesellschaft” bezeichnet. Oder aber Politiker wie Saskia Weishaupt, die Freiheits-Demonstrationen brutal mit Schlagstöcken auflösen lassen wollte.

Und bei Schlagstöcken war noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht…

Sogar Ethiker und Kirchen versagten

Aber es wurde auch daran erinnert, dass der “Deutsche Ethikrat” und seine Mitglieder im Laufe der Monate regelmäßig Zweifel am ethischen Gehalt ihrer Aussagen aufkommen ließen. So etwa Andreas Lob-Hüdepohl…

…oder dessen Vorsitzende Alena Buyx, die sich in den vergangenen Wochen vermehrt um einen “Absprung” aus der Zwangs-Nummer bemühte.

Nicht einmal die Kirchen waren sich zu schade, sich nur mehr folgsame Schäfchen zu wünschen, anstatt alle Menschen in der Liebe Gottes zu empfangen.

Stromlinienförmige Künstler und Sportfunktionäre

Auffällig war in den letzten Monaten zudem auch der Umstand, dass eine Trennlinie quer durch den Kulturbetrieb ging. Während sich einige mutige Stimmen wie Pop-Idol Nena, Top-Schauspielerin Nina Proll, Schlager-Star Michael Wendler, Metal-Legende Kai Hansen oder die Teilnehmer der #AllesDichtMachen-Aktion kritisch gegenüber den Maßnahmen gaben, gab es auch viele stromlinienförmige Künstler. Dieser Nutzer zählte einige Musiker auf, die sich mit dem öffentlichen Narrativ gemein machten. Wochenblick berichtete bereits über Kulturschaffende, die für die Spritze trommelten.

Auch Karikaturisten arbeiteten in diesen Zeiten gerne im Sog der Mächtigen gegen die Ausgegrenzten.

Ob die Schauspielerin und Moderatorin Charlotte Würdig den Vorschusslorbeeren ihres Nachnamens nachkam, wird ebenfalls bezweifelt.

Und auch im Sportbetrieb gab es unfassbare Äußerungen, die auf eine Spaltung entlang des “Impf”-Status abzielten. So etwa Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß.

Ausgrenzung & Zwangslüste der Politiker benannt

Selbstredend bekamen aber gerade auch Politiker ihre eigenen grenzwertigen Aussagen – insbesondere im Hinblick auf deren Eintreten für einen staatlichen Stichzwang und weitere Ausgrenzung – um die Ohren geworfen.

Quelle: Wochenblick

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