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Trauma-Ambulanz für Bundeswehrsoldaten findet keine Therapeuten

Archivmeldung vom 06.05.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.05.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bundeswehr
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Die angekündigte Trauma-Ambulanz für Bundeswehrsoldaten in Augustdorf (Kreis Lippe) hat auch ein Jahr nach Bekanntgabe der Pläne ihre Arbeit noch immer nicht aufgenommen.

Nach Informationen der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen kann die Stelle für einen Trauma-Spezialisten, der sich beispielsweise um aus Afghanistan  zurückgekehrte Soldaten kümmern soll, seit Monaten nicht besetzt werden. Offenbar findet sich kein geeigneter Bewerber, der sich in den Dienst der Bundeswehr stellen will. Experten klagen seit langem darüber, dass die medizinische Betreuung der schätzungsweise 20.000 traumatisierten Bundeswehr-Soldaten unzureichend sei. Voriges Jahr hatten Psychiater und Therapeuten öffentlich dagegen protestiert, dass sie bei der Behandlung von Soldaten unterschreiben sollten, sie stünden "den Aufgaben der Bundeswehr in ihren Auslandseinsätzen nicht ablehnend gegenüber".

Quelle: Neue Westfälische

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