Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Vermischtes Paritätischer in Hessen sieht soziale Infrastruktur in Gefahr

Paritätischer in Hessen sieht soziale Infrastruktur in Gefahr

Freigeschaltet am 23.03.2020 um 16:47 durch Andre Ott
Logo von Paritätischer Wohlfahrtsverband
Logo von Paritätischer Wohlfahrtsverband

Die Landesgeschäftsführerin des Paritätischen Hessen, Yasmin Alinaghi, fürchtet den Zusammenbruch der sozialen Infrastruktur, wenn die Finanzierung in der Corona-Krise nicht umgestellt wird. "Stellen Sie sich vor: Die Corona-Krise ist vorbei und alle Kindergärten sind pleite", sagte Alinaghi der "Frankfurter Rundschau".

Nach ihrer Einschätzung seien soziale Einrichtungen "sehr stark" von einer finanziellen Schieflage oder einer Insolvenz bedroht. "Wenn Leistungen nicht erbracht werden können, weil bestimmte Bereiche schließen müssen, dann fließen normalerweise auch keine Gelder. Das müssen wir dringend ändern", so die Landesgeschäftsführerin des Paritätischen Hessen weiter.

Zudem äußerte sie den Wunsch, einen Sitz im Krisenstab der Landesregierung zu erhalten. "Es gibt Themen, bei denen wir im Krisenmodus einfach nicht mitbedacht werden. Ich glaube nicht, dass das aus bösem Willen geschieht. Es ist aber nicht alles bis zum Ende gedacht", sagte Alinaghi der "Frankfurter Rundschau". Als Vorsitzende der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen löst Alinaghi am Dienstag Nils Möller vom Deutschen Roten Kreuz ab. Der Vorsitz wechselt alle zwei Jahre.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


Videos
Symbolbild
Tierarzt Dirk Schrader über die Behandlung von Coronavirosen, gesunde Tiernahrung und sozialverträgliche Tiermedizin
Gänseblümchen
Aktion Gänseblümchen
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte piepst in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige