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Studie: Australische Schüler wollen früheren Sexualkundeunterricht

Archivmeldung vom 04.12.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.12.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Eine Postkarte aus dem frühen 20. Jahrhundert illustriert das Problem ungewollter Schwangerschaft.
Eine Postkarte aus dem frühen 20. Jahrhundert illustriert das Problem ungewollter Schwangerschaft.

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Australische Schüler wollen in der Schule früher aufgeklärt werden. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Universität Ballarat im australischen Bundesstaat Victoria. Demnach gab über die Hälfte der befragten Kinder im Alter von sieben bis neun Jahren an, dass alle Aspekte des Sexualkundeunterrichts bereits in der Grundschule abgehandelt werden sollten.

"Die Ergebnisse zeigen, dass die Kinder die Informationen viel eher möchten", sagte die Forscherin Bernadette Duffy. "Ich denke, dass sie spätestens in der dritten und vierten Klasse über die Pubertät aufgeklärt werden sollten." Einige der Schüler wollen Duffy zufolge früher über Sex Bescheid wissen, um in den weiterführenden Schulen nicht unwissend dazustehen.

In Australien gibt es in der fünften und sechsten Klasse Sexualkundeunterricht und damit ein bis zwei Jahre später, als von der Studie empfohlen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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