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Schweiz: Sozialtherapeutin getötet - Spur führt nach Deutschland

Archivmeldung vom 14.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Sommaruga Fabio / pixelio.de
Bild: Sommaruga Fabio / pixelio.de

Der Tod einer Sozialtherapeutin in der Schweiz beschäftigt nun auch die deutsche Polizei. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) hat am Freitag im südbadischen Weil am Rhein nach dem mutmaßlichen Mörder gefahndet und dabei eine Gaststätte und eine Spielothek durchsucht. Wie die Polizeidirektion Lörrach mitteilte, war zuvor ein Hinweis der Schweizer Polizei eingegangen, zudem habe ein Polizeihund eine Spur des Gesuchten aufgenommen. Die Fahndung blieb bislang erfolglos, es könne jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass sich der Mann weiterhin in der Region aufhalte.

Die Polizei warnt vor dem flüchtigen Straftäter, der gefährlich sowie möglicherweise bewaffnet sei und bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche. Bei dem Flüchtigen handelt es sich um einen 1,81 Meter großen Brillenträger, der aktuell eine Glatze trage.

Der 39-jährige Mann war in der Schweiz wegen zweifacher Vergewaltigung zu insgesamt 20 Jahren Haft verurteilt worden und flüchtete am vergangenen Donnerstag während eines Freigangs, zu dem ihn die 34-jährige Sozialtherapeutin begleitete. Die Leiche der Frau war am Freitag in der Nähe von Genf aufgefunden worden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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