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Selbstbedienungsladen Deutschland?

Archivmeldung vom 20.03.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.03.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Wieder so eine Geschichte, über die Bedürftige hierzulande nicht nur den Kopf schütteln, sondern rot vor Zorn werden, schreibt der Publizist Guido Grandt zu dem folgenden Fall.

Der 19-jährige Sudanese Amir M., der über Libyen nach Italien und dann nach Frankreich gereist ist, beantragte in Deutschland Asyl. In Braunschweig wies ihm die Landesaufnahmebehörde eine dementsprechende Kommunenunterkunft zu.

Doch der Asylbewerber war kriminell: Er tauchte in verschiedenen Städte (z.B. in Nienburg, Hildesheim, Stadt oder Wolfenbüttel) unter neuem Namen auf und ließ sich erneut zuteilen.

So kassierte der Sudanese mit neun verschiedenen Alias-Namen über 40.000 Euro Stütze bei den Kommunen.

Dabei verursachte er zusätzlich Quartierkosten von rund 52.000 Euro.

Der Gesamtschaden für den Steuerzahler beläuft sich so auf etwa 93.000 Euro.

Im Oktober 2016 flog in Hannover sein Identitäts-Betrug auf. Er kam in U-Haft.

Lesen Sie hier wie der Fall weiter ging: https://guidograndt.wordpress.com/2017/03/19/prostituierte-sportwetten-asylbetrueger-verpulvert-fast-100-000-euro-selbstbedienungsladen-deutschland-machts-moeglich/