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Gutverdiener bringen Kinder doppelt so oft in Tagesstätte wie Geringverdiener

Archivmeldung vom 05.01.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.01.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: s.media  / pixelio.de
Bild: s.media / pixelio.de

Eltern mit hohem Einkommen nutzen doppelt so häufig Betreuungsangebote für Kinder unter drei Jahre wie Geringverdiener. Das geht aus dem noch unveröffentlichten Familienreport 2011 der Bundesregierung hervor, der der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vorliegt.

Demnach besuchen 35 Prozent der Kinder unter drei Jahren eine Tageseinrichtung, deren Eltern 130 Prozent oder mehr des Durchschnittseinkommens zur Verfügung haben. In Familien, die nur 70 Prozent oder weniger des Durchschnittseinkommens haben, ist die Zahl der Kinder, die eine Krippe besuchen, mit 18 Prozent nur etwa halb so groß. Ursache dafür sei möglicherweise, "dass bei einem Krippenbesuch Kosten für Essen, Ausflüge und Gruppenkassen anfallen, die von den betroffenen Familien als weitere finanzielle Belastung wahrgenommen werden", heißt es im Familienreport.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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