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Tebartz-van Elst droht längeres Exil

Archivmeldung vom 09.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Franz-Peter Tebartz-van Elst (2012)
Franz-Peter Tebartz-van Elst (2012)

Foto: Flickr upload bot
Lizenz: CC-BY-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Franz-Peter Tebartz-van Elst, Bischof von Limburg, lebt derzeit bekanntlich außerhalb seines Bistums: "In Erwartung der Ergebnisse" einer Untersuchungskommission zu dem umstrittenen Bauvorhaben in Limburg hatte ihn der Papst im Oktober vorübergehend ins Exil geschickt - welches nun länger dauern könnte als gedacht. Die Kommission wird ihren Abschlussbericht doch nicht bereits im Januar 2014 vorlegen, das berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".

Kommissionsmitglieder rechnen mit einem Ergebnis frühestens zu Ostern, womöglich erst zum Sommerbeginn. Die Verzögerung ist auf eine unerwartet große Zahl von Rechnungen und Unterlagen zurückzuführen, die zu prüfen sind. Tebartz-van Elst war wegen des auf mindestens 31 Millionen Euro veranschlagten Baus heftig kritisiert worden.

Die Verwaltung des Bistums wurde im Oktober auf den Generalvikar übertragen; der Bischof hält sich in einem bayerischen Kloster auf. Die Kommission wurde von der Deutschen Bischofskonferenz eingesetzt und steht unter der Leitung des Paderborner Weihbischofs Manfred Grothe. Sie soll nicht nur die Kosten begutachten, sondern auch untersuchen, wer für die Entscheidungen verantwortlich war.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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