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„Aida“: Zufriedenheit schon vor Premiere

Archivmeldung vom 20.06.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.06.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Bereits vor der mit Spannung erwarteten Premiere am Sonntag, 21. Juni, auf der Seebühne sorgt die Oper „Aida“ für zufriedene Gesichter am Theater Bremen.

Angesichts von nur noch rund 7500 auf dem Markt verfügbarer freier Plätze – bei einer Gesamtkapazität von über 35.000 – zeigte sich Generalintendant Hans-Joachim Frey zwei Tage vor dem Start hochzufrieden: „Wenn man bedenkt, dass wir im Vorjahr für 18.000 Besucher hatten und fast komplett belegt waren, haben wir jetzt einen weiteren großen Schritt getan, die Seebühne als tolle Außenspielstätte zu etablieren.“

Die seinerzeit von vielen als Zukunftsvision aufgefassten Planungen würden mehr und mehr in die Tat umgesetzt, in dem vergangenen Jahr sei an der Waterfront vieles passiert, so der Intendant weiter. „Dass wir jetzt als Theater Bremen in Gröpelingen über 30.000 Besuchern etwas bieten können, ist eine wunderbare Sache“, so der Intendant weiter.

Die konzertante Aufführung bietet dabei nicht nur „spektakuläre, große Bilder“ (Frey), sondern auch zahlreiche szenische Elemente. Zu den Stars auf der Bühne zählt nach der krankheitsbedingten Absage von Kristin Lewis jetzt Latonia Moore als „Aida“, die Frey höchstpersönlich bei einem Vorsingen 2002 in New York entdeckte: „Noch hinter der Bühne hat sie bereits ihren ersten großen Vertrag mit einem Agenten unterschrieben“, erinnert sich der Intendant.

Weiterhin arbeitet das Tanztheater Bremen erstmals mit der Oper zusammen. In der Einstudierung von Urs Dietrich werden choreographische Einlagen zu sehen sein.

Außerdem sind in der Premiere zu sehen und zu hören: Latonia Moore als Aida, Tamara Klivadenko als Amneris, Mark Duffin als Radamés, Juan Orozco als Amonasro, Jose Gallisa als Ramphis, Franz Becker-Urban als Pharao, Christian-Andreas Engelhardt als Bote sowie Eun-Kyung Um als Tempelsängerin.

Es spielen die Bremer Philharmoniker unter der Leitung von GMD Markus Poschner.

„Aida“ ist nach der Premiere noch zwölf weitere Male zu sehen: im Einzelnen am 20.6. (Vorpremiere), 21.6. (Premiere), 23.6., 24.6., 25.6., 26.6., 27.6., 29., 30.6., 1.7., 2.7., 3.7. sowie am 4.7. Außerdem am 8.7. in Spiekeroog.

 

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