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Früherer EKD-Ratsvorsitzender konstatiert massiven Einfluss-Verlust der Kirchen

Archivmeldung vom 12.03.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.03.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Kindesmissbrauch in der Kirche hat eine lange Tradition - und nicht nur dort! (Symbolbild)
Kindesmissbrauch in der Kirche hat eine lange Tradition - und nicht nur dort! (Symbolbild)

Bild: Archeviva / Eigenes Werk

Der frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, hat einen massiven Einfluss der Kirchen als Folge des Missbrauchsskandals konstatiert. "Wir verlieren im Turbo-Modus", sagte Schneider dem "Kölner Stadt-Anzeiger".

Bislang habe es die Menschen selbst unter den Bedingungen einer fortschreitenden Säkularisierung zumindest noch interessiert, was die Kirchen zu wichtigen Fragen des Zusammenlebens sagen. Der Missbrauchsskandal führe jetzt dazu, "dass die Menschen das nicht einmal mehr hören wollen und den Kirchen sagen: 'Ihr solltet besser mal die Klappe halten! Ihr genügt ja bis in die höchsten Hierarchiestufen hinauf nicht einmal euren eigenen Normen!'" Schneider bezeichnete diese Reaktion als sehr nachvollziehbar. Sie erschwere aber "die Situation enorm".

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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