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Teresa Enke befürchtet in Corona-Krise mehr Todesfälle durch Kollateralschäden als durch das Virus

Archivmeldung vom 06.06.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.06.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Teresa Enke (2019)
Teresa Enke (2019)

Foto: Foto: Stefan Brending, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Teresa Enke, Witwe des früheren Fußball-Nationaltorhüters Robert Enke, warnt vor vielen Todesopfern durch langfristige gesundheitliche Schäden infolge der Corona-Krise.

"Ich mache mir viele Gedanken, was so eine Pandemie insgesamt für Folgen hat. Ich bin mir sicher, am Ende werden mehr Menschen durch Kollateral-Schäden sterben als am Virus. Das ist einfach ein gigantischer Rattenschwanz, den so etwas nach sich zieht", sagte sie der Düsseldorfer "Rheinischen Post". Die Corona-Krise werde "Auswirkungen haben - und bei vielen Depressionen hervorrufen. Es gehen gerade alle über Grenzen", sagte die 44-Jährige.

Robert Enke hatte im November 2009 Suizid begangen. Er befand sich zuvor über Jahre mehrfach wegen Depressionen in psychiatrischer Behandlung. Teresa Enke leitet die 2010 gegründete Robert-Enke-Stiftung, die sich der Aufklärung, Erforschung und Behandlungsmöglichkeiten von Depression widmet.

Quelle: Rheinische Post (ots)


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