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Wie Babys Umzug aus dem Elternschlafzimmer ins eigene Reich besser gelingt

Archivmeldung vom 23.05.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.05.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Babys sind zum Schlafen am besten im Elternschlafzimmer aufgehoben, aber im eigenen Bettchen. Mit etwa einem Jahr raten Experten zum Umzug in ein eigenes Zimmer.

Es kann ein paar Tage dauern, bis sich das Kind an die neue Umgebung gewöhnt, und oft fließen auch Tränen. Eltern sollten sich davon nicht allzu sehr verunsichern lassen. "Kinder merken schnell, dass sie die Eltern in der Hand haben", sagt Dr. med. Alfred Wiater, Chefarzt der Kinderklinik des Kölner Krankenhauses Porz am Rhein, im Apothekenmagazin "BABY und Familie". "Sie entwickeln dann ein ausgeprägtes Dominanzverhalten und zögern das Schlafen hinaus." Sein Rat: Bauen Sie tagsüber Trennungen in den Alltag mit dem Kleinen ein. Verabschieden Sie sich immer wieder für kurze Zeit und verlassen Sie das Zimmer. So lernt der Nachwuchs, dass Trennungen von Mutter und Vater normal sind. Und vor allem: dass die Eltern zuverlässig zurückkommen.

Quelle: Wort und Bild "BABY und Familie"

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