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Anwalt fordert Freilassung von mutmaßlichem Lügde-Mittäter

Archivmeldung vom 15.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Thorben Wengert  / pixelio.de
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Der Strafverteidiger des 49-jährigen Heiko V., der laut Anklage in zwei Fällen den Missbrauch von Kindern auf einem Campingplatz in Lügde per Video-Chat beobachtet haben soll, hat die Freilassung seines Mandanten aus der Untersuchungshaft beantragt.

Strafverteidiger Jann Henrik Popkes sagte der Rheinischen Post: "Die Untersuchungshaft für meinen Mandanten ist nicht mehr angemessen." Heiko V. sei inzwischen begutachtet worden und, so Popkes, "der Gutachter hat bei meinem Mandanten weder eine psychische Störung, noch eine grundsätzlich pädophile Neigung festgestellt." Eine mögliche Wiederholungsgefahr komme als Haftgrund nicht mehr in Betracht.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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