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Medien: Einige Berliner Sporthallen nach Auszug von Flüchtlingen noch immer unbenutzbar

Archivmeldung vom 01.03.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.03.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: CC0
Bild: CC0

Die letzten der in Berliner Sporthallen untergebrachten Flüchtlinge sind bereits vor zwei Jahren von dort ausgezogen. Allerdings sind laut Angaben der Berliner Morgenpost mehrere Turnhallen noch immer vollständig oder teilweise unbenutzbar.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" meldet weiter: "Auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise im Jahr 2015 wurden bis zu 10.000 Flüchtlinge in 63 Berliner Sporthallen beherbergt. Mindestens zehn Stätten erfordern immer noch eine Instandsetzung und Sanierung, wie eine Anfrage des CDU-Fraktionsvorsitzenden Burkard Dregger ergab.

„Man muss sich nicht wundern, wenn die Leute sauer werden, wenn der Senat es nicht hinbekommt, die Turnhallen innerhalb von zwei Jahren wieder in Stand zu setzen“, erklärte der Politiker gegenüber der Berliner Morgenpost.

Es sei demnach „unerträglich“, wenn die Wiederinstandsetzung länger als die Nutzung durch Flüchtlinge dauere.

Besonders betroffen sollen zentralverwaltete und Berufsschulen sein – hier sind aus der Gesamtzahl von 13 belegten Hallen sieben noch nicht nutzbar. Bei den anderen Schulen handle es sich um zwei Sporthallen im Bezirk Neukölln und eine Stätte in Steglitz Zehlendorf, so das Blatt.

Die Senatsverwaltung für Bildung behaupte allerdings, dass die Sporthallen „zum überwiegenden Teil wieder dem Schul- und Vereinssport vollumfänglich zur Verfügung“ stünden."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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