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Maskenmann-Prozess: Manipulationsverdacht erhärtet

Archivmeldung vom 16.01.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.01.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: berlin-pics  / pixelio.de
Bild: berlin-pics / pixelio.de

Die Ermittlungen im sogenannten Maskenmannprozess sind vermutlich manipuliert worden. Eine ehemalige Ermittlerin der Mordkommission bestätigte am Freitag vor dem Landgericht Frankfurt (Oder) eine entsprechende Zeugenaussage ihres Kollegen von vergangener Woche. Demnach sollen in einem Ermittlungsbericht entlastende Umstände für den Angeklagten auf Anweisung des Kommissariatsleiters entfernt worden sein.

Es war die dritte Vernehmung der Polizistin in diesem Prozess. Sie gehört zu denjenigen, die von Anfang Kritik an den einseitigen Ermittlungen zu diesem Fall hatte. Sie hat sich inzwischen versetzen lassen.

Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (ots)

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