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Früherer Bundespräsident Herzog kritisiert Platzvergabe im NSU-Prozess

Archivmeldung vom 24.04.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.04.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Roman Herzog, 2006
Roman Herzog, 2006

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der frühere Bundespräsident Roman Herzog hat scharfe Kritik an der Platzvergabe des Münchener Oberlandesgerichts im NSU-Prozess geübt. "Ich weiß nicht, was da vorgegangen ist. Es hängt wahrscheinlich ein bisschen mit der doch nicht unerwähnenswerten Lebensfremdheit mancher Zivilgerichte zusammen", sagte Herzog in der Fernsehsendung "Kamingespräch" (Phoenix).

Einen zusätzlichen Saal für eine Videoübertragung schätzte Herzog als rechtlich zulässig ein: "Meines Wissens nach könnte man es so machen." Ob damit den Angehörigen geholfen wäre, sei jedoch fraglich. "Ich weiß nicht, ob die Leute damit zufrieden gewesen wären. Die sagen natürlich, wir wollen den Leuten in die Augen sehen", so der promovierte Jurist.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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