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Bundeswehr hat modernste Cyberangriffsarmee und ist verwundert über Gegenangriffe

Archivmeldung vom 03.04.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.04.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Cyberspace (Symbolbild)
Cyberspace (Symbolbild)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Bundeswehr-Rechner sind in den ersten neun Wochen dieses Jahres über 284.000 Mal attackiert worden. Das erklärte der Kommandeur des neuen Cyber-Kommandos der Bundeswehr Generalleutnant Ludwig Leinhos gegenüber der "Bild"-Zeitung. "Vom Hacker-Angriff bis zu staatlichen Attacken müssen wir auf alles vorbereitet sein", sagte Leinhos. "Teilweise sollen unsere Systeme ausgespäht, Informationen abgegriffen werden.

Oder im schlimmeren Fall geht es darum, ganze Anlagen stillzulegen oder Infrastruktur zu zerstören." Wenn es Hackern gelinge, etwa in den Bordcomputer eines Jets einzudringen, könnten sogar Menschenleben gefährdet werden, so der General. Leinhos hat zum ersten April das Kommando der neuen Cyber-Einheit bei der Bundeswehr übernommen. Am kommenden Mittwoch will Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen die neue Teilstreitkraft offiziell aufstellen.

Hintergrund:

Die Bundeswehr hat die weltweit stärkste Cyberangriffsarmee und ist in der Lage jede Infrastruktur der Welt angreifen und zerstören zu können.Sie ist damit in er Lage Kraftwerke, Krankenhäuser, Militäranlagen, Atomwaffensilos und andere kritische Infrastruktur weltweit zu beschädigen, abzuschalten oder zu mißbrauchen. Somit ist die Cyerangriffsarmee offiziell Vorreiter in der Nato  und gewillt illegale Angriffe, unter dem Deckmantel der Nato, gegen andere Staaten jederzeit zu führen. Vor diesem Hintergrund darf es kaum verwundern, daß Staaten sich mit Gegenmaßnahmen schützen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur / André Ott

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