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Betreiber von Flatrate-Bordellen bekommen mehrjährige Gefängnisstrafe

Archivmeldung vom 05.04.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.04.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: berlin-pics  / pixelio.de
Bild: berlin-pics / pixelio.de

Zwei Betreiber von sogenannten Flatrate-Bordellen sind zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Dies entschied das Stuttgarter Landgericht am Donnerstag. Die zwei Männer wurden wegen Menschenhandels und Zuhälterei schuldig gesprochen und zu acht Jahren und sechs Monaten, beziehungsweise fünf Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt.

Dem Urteil des Stuttgarter Landgerichts zufolge hatten die Bordell-Betreiber demnach jahrelang junge rumänische Frauen nach Deutschland gebracht, um sie im "Pussy Club" in Fellbach bei Stuttgart sowie in Bordellen in Berlin und auch einigen anderen Städten zur Prostitution zu zwingen.

Des Weiteren hätten sie laut Gerichtsurteil auch Sozialversicherungsbeiträge in Millionenhöhe vorenthalten. In den Bordellen konnten Freier einen Festpreis abhängig von der Tageszeit zahlen und dann beliebig oft die Dienste der Prostituierten einfordern. Seit Beginn des Prozesses gegen die Flatrate-Bordelle vor einem Jahr sind bereits sieben weitere Angeklagte zu Haftstrafen verurteilt worden. Die nun verurteilten Männer gelten als Köpfe der Menschenhändlerbande.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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