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Gemeinsame Übung der Bundespolizei und der Eidgenössischen Zollverwaltung im Landkreis Konstanz

Archivmeldung vom 22.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Bundespolizei
Bild: Bundespolizei

Am heutigen Dienstag fand im Landkreis Konstanz (Bodenseeraum) eine grenzüberschreitende Übung der deutschen Bundespolizei mit der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) statt. Bei den Übungsmaßnahmen, die regelmäßig von beiden Sicherheitspartnern durchgeführt werden, kamen am Dienstag auch mehrere Hubschrauber zum Einsatz.

Ziel der Übung ab dem Morgen war das gemeinsame Training grenzüberschreitender Fahndungsmaßnahmen, bei denen die Bundespolizei und die Eidgenössische Zollverwaltung Hubschrauber einsetzen. Mit den Luftfahrzeugen können Bundespolizisten und Mitarbeitende der Eidgenössischen Zollverwaltung im realen Fahndungseinsatz innerhalb kürzester Zeit an verschiedene Einsatzorte gebracht werden, um dort Personen und Fahrzeuge zu überprüfen. Aber nicht nur das Einrichten und Betreiben von Kontrollstellen wurde am Dienstag gemeinsam und beidseits der Grenze geübt. Auch die Suche nach Personen mit Hubschraubern und das Fotografieren aus großer Höhe waren Trainingsinhalte der Fortbildung, an der über 50 Angehörige der jeweiligen Sicherheitspartner beteiligt waren. Bei der Übung, die bis zum Nachmittag andauerte, waren insgesamt fünf Hubschrauber der Bundespolizei sowie Schweizer Armee (im Auftrag der Eidgenössischen Zollverwaltung) im Bodenseeraum im Einsatz.

Erstmals landete im Rahmen der Übung auch ein Hubschrauber der französischen Gendarmerie Nationale auf dem Flugplatz in Stahringen. Die Gendarmerie beobachtete die Übungsmaßnahmen im Rahmen der guten partnerschaftlichen Zusammenarbeit der Sicherheitsorganisationen.

Quelle: Bundespolizeiinspektion Konstanz (ots)

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