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Winterdienst: Sachsen-Anhalt will 21 Routen für private Firmen ausschreiben

Archivmeldung vom 02.12.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.12.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Rainer Sturm  / pixelio.de
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Sachsen-Anhalts Verkehrsministerium reagiert auf die immer größere Personalnot in der Landesstraßenbauverwaltung und will ab 2016 große Teile des Winterdienstes von privaten Firmen ausführen lassen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung.

Konkret geht es um eine Ausschreibung für 21 Routen mit einer Gesamtlänge von 1 300 Kilometern. Kritiker wie der Landesrechnungshof und die Linken fürchten erhebliche Kostensteigerungen. Aus Sicht des Ministeriums und der Landesstraßenbaubehörde ist der Handlungsdruck jedoch so groß geworden, dass es keine Alternative gibt. "Wir haben keine andere Chance mehr", sagte Uwe Langkammer, Präsident der Landesstraßenbaubehörde. "Die Erfahrungen der letzten Winter haben gezeigt, dass mit der bisherigen Vorgehensweise der Winterdienst nicht mehr nachhaltig gesichert werden kann", heißt es in der Winterdienstkonzeption des Ministeriums. Kritik kommt vom Landesrechnungshof. So halten die Prüfer die Kalkulation des Ministeriums "an vielen Stellen für dürftig".

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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