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Verdi schaltet Leiharbeit-Hotline für Nachforderungen

Archivmeldung vom 21.12.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.12.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Fabian Pittich
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Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) hat eine Hotline geschaltet, um die bis zu 280.000 Leiharbeitskräfte dabei zu unterstützen, Nachforderungen bezüglich ihrer Vergütungen der vergangenen Jahre geltend zu machen. Verdi begründet die Entscheidung für die Hotline mit einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts, in dem der Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen (CGZP) die Tariffähigkeit abgesprochen wurde.

Unter der Telefonnummer 0180-2220066 können sich Betroffene von Verdi-Experten unverbindlich über die dafür erforderlichen Schritte beraten lassen. Für Mitglieder übernehme Verdi Rechtsschutz, erklärte ein Verdi-Sprecher. "Um alle Ansprüche geltend zu machen, sollten die Kolleginnen und Kollegen noch in diesem Jahr tätig werden", hieß es dazu bei Verdi.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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