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Berlin: Proteste stoppen Abrissarbeiten an East Side Gallery

Archivmeldung vom 01.03.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.03.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Ein Abschnitt nach der Sanierung
Ein Abschnitt nach der Sanierung

Foto: Vwpolonia75 (Jens K. Müller, Hamburg)
Lizenz: CC-BY-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Abriss eines Teiles der sogenannten "East Side Gallery", des längsten noch erhaltenen Teilstücks der Berliner Mauer, sind am Freitag gestoppt worden. In unmittelbarer Nähe will ein Investor ein modernes Wohnhaus errichten. Außerdem ist eine Fußgängerbrücke über die Spree geplant. Nach Angaben der Polizei versammelten sich mehr als 250 Demonstranten vor der Bauerstelle und stürmten diese anschließend.

Aufgrund der starken Proteste mussten die Bauarbeiten zunächst gestoppt werden, wann die Arbeit wieder aufgenommen wird ist noch unklar. "Hier wird ein gesamtdeutsches und weltweites kulturelles Erbe abgerissen", kommentierte Robert Muschinski von der Initiative "Mediaspree versenken!" das Vorhaben. Künstler aus aller Welt bemalten 1990 das Mauerstück, das heute unter Denkmalschutz steht, mit zahlreichen Wandbildern. Jedes Jahr zieht das Kunstwerk unzählige Touristen an.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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