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Treue Weggefährten

Archivmeldung vom 18.08.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.08.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Hundefreund  / pixelio.de
Bild: Hundefreund / pixelio.de

Für die meisten Haustierbesitzer ist ihr kleiner Freund fast so bedeutsam wie ein Mensch. Laut einer repräsentativen Umfrage von "www.apotheken- umschau.de" meinen 87,2 Prozent der befragten Tierhalter, dass ihr Haustier ein wichtiges Familienmitglied sei, dessen Bedürfnisse sie sehr ernst nehmen.

Das gilt vor allem für die Hundehalter (93,7 Prozent). 83,7 Prozent aller befragten Haustierbesitzer sagen, dass Tiere unbedingt zu einem erfüllten Leben dazu gehören, 65,0 Prozent haben das Gefühl, dass ihr Tier sie wirklich versteht (Hundehalter: 76,5 Prozent). Jeder zweite Haustierfreund (51,9) sieht in seinem Tier den Ersatz für menschliche Nähe, etwa wenn er krank oder traurig ist. Dem stimmen vor allem weibliche (56,8 Prozent) und alleinlebende (71 Prozent) Haustierbesitzer zu. So sorgt sich dann auch jeder dritte deutsche Haustierhalter (32,8 Prozent) sehr darum, wer sich um Hund oder Hamster kümmert, wenn er selbst wegen Krankheit oder Abwesenheit nicht da sein kann. Fast ebenso viele (32,7 Prozent) bringen es auf den Punkt: Für sie ist ihr Haustier der wichtigste Bezugspunkt in ihrem Leben. Trotz soviel Zuneigung ist den allermeisten (93,5 Prozent) Tierbesitzern dennoch bewusst, dass Tiere nicht vermenschlicht werden dürfen.

Datenbasis: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportals www.apotheken- umschau.de, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 639 Personen ab 14 Jahren, die mindestens ein Haustier haben.

Quelle: Wort und Bild - apotheken-umschau.de (ots)

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