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Notruf-Pannen bei Experiment zur Polizei-Optimierung

Archivmeldung vom 08.09.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.09.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Paul-Georg Meister / pixelio.de
Bild: Paul-Georg Meister / pixelio.de

Bei einem öffentlich bislang unbekannten Experiment zur Optimierung der Polizeiarbeit in fünf NRW-Polizeipräsidien ist es zu erheblichen Problemen gekommen.

Nach internen Polizei-Protokollen, aus denen die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" zitiert, wurden im Polizeipräsidium Bielefeld während des Pilotversuches über 1200 Notrufe nicht angenommen. Das Polizeipräsidium Gelsenkirchen klagte über "Verzögerungen bei der Einsatzvergabe" und "Spannungen zwischen Mitarbeitern der Leitstelle". Das Innenministerium erklärte gegenüber der "Rheinischen Post", man sei bis heute mit der Auswertung des Versuchs beschäftigt. Im "Pilotversuch zentrale Einsatzsachbearbeitung" sollten die Leitstellen der teilnehmenden Präsidien zwölf Monate lang Verwaltungsarbeiten aus den dezentralen Polizeiwachen übernehmen. Die Leitstellen, in denen auch die Notrufe ankommen, waren dafür anfangs nicht ausgestattet. Der Pilotversuch ging von Oktober 2013 bis Oktober 2014.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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