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Evangelisch-reformierte Kirchenpräsidentin: Ungeimpfte an Kirchenpforte abzuweisen ist ein fatales Signal

Archivmeldung vom 24.12.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.12.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Umarmung / Nächstenliebe / Vertrauen (Symbolbild)
Umarmung / Nächstenliebe / Vertrauen (Symbolbild)

Bild: Dieter Schütz / pixelio.de

Die Präsidentin der evangelisch-reformierten Kirche, Susanne Bei der Wieden, reagiert zu Weihnachten mit Blick auf 2G-Regeln für Kirchen kritisch. Im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte Bei der Wieden, sie empfinde 2G-Veranstaltungen, bei denen sich viele Menschen sehr nahekämen, als "leichtsinnig".

Gleichzeitig bedeute 2G, dass man Menschen, die nicht geimpft oder genesen sind, abweisen müsse. "Dabei kommen vielleicht gerade an Heiligabend Menschen, die sonst schon überall ausgestoßen sind", sagte Bei der Wieden.

"Wenn man die auch noch an der Kirchenpforte abweist, ist das ein fatales Signal und treibt die Spaltung der Gesellschaft weiter." Die Kirchenpräsidentin forderte stattdessen Testmöglichkeiten, erklärte aber auch: "Wenn jemand allerdings auch das ablehnt, dann ist er selber schuld. Dafür habe ich dann kein Verständnis mehr."

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)


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