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Baden-württembergischer Verkehrsminister befürchtet erneute Eskalation des Streits um Stuttgart 21

Archivmeldung vom 17.06.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.06.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Anti-Stuttgart 21-Aufkleber
Anti-Stuttgart 21-Aufkleber

Der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) befürchtet eine erneute Eskalation des Streits um das Bahn-Projekt Stuttgart 21 wie im vorigen Herbst. "Wir fürchten, dass wir eine Protestwelle bekommen werden wie damals", sagte Hermann im Interview mit der "Frankfurter Rundschau".

Deswegen habe man die Bahn ja auch gewarnt, bereits jetzt weiterzubauen. "Die Bahn-Führung geht mit ihrem neuen Konfrontationskurs ein extrem hohes Risiko ein." Bahnchef Rüdiger Grube hatte die Grünen vorher heftig attackiert. Sie hätten im Landtagswahlkampf "Volksverdummung" und "Wählerfängerei" betrieben. Den Grünen sei vor der Wahl bekannt gewesen, dass das Land aus den Verträgen zu dem Tiefbahnhof nicht mehr herauskomme. "Man hat nicht ehrlich ehrlich mit den Wählern gesprochen." Hermann wies das strikt zurück.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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