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Staatsanwaltschaft zählt 1.276 Opfer der Kölner Silvesternacht

Archivmeldung vom 22.06.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.06.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Fahndungsplakat in deutscher und arabischer Sprache, Staatsanwaltschaft Köln
Fahndungsplakat in deutscher und arabischer Sprache, Staatsanwaltschaft Köln

Foto: Elke Wetzig
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Köln gibt es durch die Vorfälle in der Silvesternacht insgesamt 1.276 mutmaßliche Opfer. Mit Stand vom 16. Juni lagen 1.182 Anzeigen zur Silvesternacht in Köln vor, von denen sich 497 auf sexuelle Übergriffe beziehen, die 648 Opfer betreffen, berichtet das "Zeit Magazin".

284 Personen wurden den Anzeigen zufolge zugleich Opfer eines sexuellen Übergriffs und eines Eigentumsdelikts. Fünf Anzeigen wegen vollendeter Vergewaltigung und 16 wegen versuchter Vergewaltigung lägen vor.

Von den 183 Beschuldigten gelten 55 als Marokkaner, 53 als Algerier, 22 als Iraker, 14 als Syrer und 14 als Deutsche, schreibt das "Zeit Magazin" weiter. 73 Beschuldigte sind demnach Asylsuchende, 36 hielten sich illegal in Deutschland auf, elf hatten eine Aufenthaltserlaubnis; bei den Übrigen ist der Status ungeklärt. Acht Beschuldigte befinden sich derzeit in Untersuchungshaft.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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