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Köln: Öffentlichkeitsfahndung nach versuchtem Raub auf Gleis 10

Archivmeldung vom 17.09.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.09.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Foto vers. Raub Bild: Polizei
Foto vers. Raub Bild: Polizei

Mit Bildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei Köln nach drei Räubern, die am 4. Juli (Samstag) versucht haben sollen, einen 23-Jährigen auf Gleis 10 im Kölner Hauptbahnhof zu überfallen. Gegen 23 Uhr sollen die Tatverdächtigen den Bergisch Gladbacher in einem Gespräch nach einer Zigarette gefragt haben.

Im Verlauf des Gesprächs forderten die Gesuchten die Herausgabe der Wertsachen des jungen Mannes, andernfalls würden sie ihn verprügeln und abstechen. Erst als der Überfallene um Hilfe schrie und damit drohte, die Polizei zu rufen, ließen die Unbekannten von ihm ab. Auf der polizeilichen Videobeobachtung auf dem Breslauer Platz ist zu erkennen, wie die Männer in Richtung Johannisstraße flüchteten.

Die Tatverdächtigen sollen allesamt schlanke Männer zwischen 19 und 21 Jahre alt und etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß sein.

Der erste Täter trug während der Tat einen roten Jogginganzug mit einem schwarzen Querstreifen, ein Basecap und weiße Turnschuhe. Er soll dunkle Haare, vollere Lippen und einen leichten Oberlippenbart haben. Er soll Deutsch mit einem leichten Lispeln gesprochen haben.

Der zweite Täter trug eine dunkle Jacke, eine Bluejeans und schwarze Schuhe. Er hat schwarze Haare, die vorne etwas länger sind. Er soll eine dunkle, tiefe Stimme haben und Deutsch mit Akzent gesprochen haben.

Der dritte Täter trug eine schwarze Jogginghose, ein weißes T-Shirt, eine schwarze Umhängetasche und schwarze Schuhe. Er hat braune Haare und soll Deutsch mit Akzent gesprochen haben.

Hinweise zur Identität und zum Aufenthaltsort der auf den Fotos abgebildeten Personen nimmt das Kriminalkommissariat 14 der Polizei Köln unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an [email protected] entgegen.

Quelle: Polizei Köln (ots)

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