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SEK-Einsatz in der Nacht zu Mittwoch in Rüdersdorf

Archivmeldung vom 15.04.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.04.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
SEK-Mitglieder mit Einsatzkleidung und -ausrüstung
SEK-Mitglieder mit Einsatzkleidung und -ausrüstung

Foto: Huhu Uet
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bewaffnete Kräfte des Spezialeinsatzkommandos (SEK) Brandenburgs haben am Mittwochmorgen im Rüdersdorfer Ortsteil Hennickendorf (Märkisch-Oderland) die Wohnung eines Hartz IV-Empfängers gestürmt. Der 62-Jährige hatte zuvor gegenüber einer Bekannten angekündigt, sich mit einer Waffe umbringen zu wollen.

In Alarmbereitschaft versetzt hat die Polizisten deren Aussage, dass es sich bei Udo H. um einen ehemaligen Mitarbeiter der Antiterroreinheit GSG9 handeln und er Waffen in seiner Wohnung horten soll. Als die Polizisten in die Wohnung eindrangen, fanden sie den Mann dort bewusstlos vor.

Quelle: Märkische Oderzeitung (ots)

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