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Bremerhaven: Polizeieinsatz im Fischereihafen: Ein junger Heuler braucht Hilfe

Archivmeldung vom 12.06.2024

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.06.2024 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Heuler "Fussel", Bild: Polizei Bremerhaven
Heuler "Fussel", Bild: Polizei Bremerhaven

In zwei große dunkle Kulleraugen blickte am heutigen Mittwochmorgen, 12. Juni, eine Streifenwagenbesatzung der Polizei im Bremerhavener Fischereihafen: Ein erst wenige Tage altes Seehundbaby war im Bereich der Mole gestrandet.

Heuler "Fussel", Bild: Polizei Bremerhaven
Heuler "Fussel", Bild: Polizei Bremerhaven
Heuler "Fussel", Bild: Polizei Bremerhaven
Heuler "Fussel", Bild: Polizei Bremerhaven

Passanten hatten das Tier hier in den frühen Morgenstunden entdeckt und die Polizei informiert. Von der Mutter des Kleinen fehlte jede Spur. 

Offenbar war sie von ihrem Jungtier getrennt worden. So nahmen sich die hinzugerufenen Polizeibeamten kurzerhand des kleinen Heulers an.

Mit Hilfe des zuständigen Jagdaufsehers konnte das Tier sicher eingefangen, verstaut und zur Seehundeauffangstation gebracht werden. Dort darf die kleine Robbe nun groß und stark werden und dann hoffentlich schnell in die freie Wildbahn zurückkehren.

Übrigens: Der kleine Seehund wurde auf den Namen "Fussel" getauft, wiegt 9,3 Kilogramm und ist kerngesund.

Quelle: Polizei Bremerhaven (ots)

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