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Mit Fördergeld mehr als 200.000 Häuser gegen Einbrüche gesichert

Archivmeldung vom 19.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
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Bild: Thorben Wengert, pixelio.de)

In den vergangenen drei Jahren sind in Deutschland rund 200.000 Wohneinheiten mit staatlich geförderten Maßnahmen gegen Einbrüche gesichert worden. Das geht aus Zahlen der zuständigen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hervor, die der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vorliegen. Demnach sind bisher insgesamt 96 Millionen Euro abgerufen worden. Für das Jahr 2019 will die Bundesregierung 65 Millionen Euro in dem Fördertopf zur Verfügung stellen, hieß es. "Unsere Förderung des Einbruchschutzes wird stark nachgefragt", sagte Ingrid Hengster aus dem Vorstand der KfW-Bankengruppe.

Dabei stehen mechanische Sicherungen an erster Stelle. So wird das Fördergeld nach Angaben der KfW am häufigsten für den Einbau besonders stabiler Haus- und Wohnungstüren beantragt, auch Nachrüstsysteme für Fenster und Türen sind besonders beliebt. Im Schnitt investieren die Bürger 5000 Euro, der KfW-Zuschuss liegt durchschnittlich bei 500 Euro.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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