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Bahn: Metalldiebe für 17.000 verspätete Züge verantwortlich

Archivmeldung vom 09.04.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.04.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Erich Westendarp / pixelio.de
Bild: Erich Westendarp / pixelio.de

Die Deutsche Bahn ist im vergangenen Jahr 2.700 Mal Opfer von Metalldieben geworden. Das geht aus den neuesten Zahlen eines Sicherheitsbündnisses hervor, das die Bahn im Juli 2012 gemeinsam mit anderen Unternehmen gegründet hat, wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet.

17.000 Züge haben sich demnach um insgesamt 240.000 Minuten - oder 4.000 Stunden - verspätet, weil Diebe zuvor Kupferkabel oder andere Metallteile geklaut hatten. Allein der dadurch bei der Bahn angerichtete Materialschaden betrage 17 Millionen Euro. "Die Diebe setzen für ein paar Euro ihr Leben aufs Spiel und verursachen dabei nicht nur einen großen materiellen Schaden für die Bahn, sondern schaden vor allem unseren Kunden", sagte Gerd Neubeck, Leiter der Konzernsicherheit bei der Deutschen Bahn, dem Blatt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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