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Bundespräsident Steinmeier kommt zum Antrittsbesuch in Nordrhein-Westfalen auf den RWTH Aachen Campus

Archivmeldung vom 12.03.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.03.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: ots - RWTH Aachen Campus
Bild: ots - RWTH Aachen Campus

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kam mit seiner Frau Elke Büdenbender am 12. März 2018 zu seinem offiziellen Antrittsbesuch nach Nordrhein-Westfalen. Gemeinsam mit dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet und seiner Ehefrau Susanne Laschet, RWTH-Rektor Prof. Ernst Schmachtenberg sowie dem geschäftsführenden Direktor des WZL Prof. Günther Schuh besuchten sie das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und den Elektro-Fahrzeugentwickler e.GO Mobile AG im Cluster Produktionstechnik auf dem RWTH Aachen Campus.

"Die Exzellenzuniversität RWTH Aachen mit ihrem Campus-Projekt zeigt in beeindruckender Weise, wie enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis echte Innovationen hervorbringen kann. Gerade mit Erfolgsgeschichten wie dem StreetScooter und dem e.GO Life kann Nordrhein-Westfalen zum Motor der Elektromobilität werden. Die RWTH ist hier Vorreiter und eröffnet neue Optionen für die Verkehrswende. Innovationen kommen eben nicht nur aus Kalifornien, sondern auch aus Nordrhein-Westfalen", so Ministerpräsident Armin Laschet.

Das Cluster Produktionstechnik auf dem RWTH Aachen Campus ist eines der größten Forschungslabore zum Thema Produktionstechnik und Industrie 4.0 in Europa. Das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen, Initiator dieses Clusters, steht weltweit seit mehr als 100 Jahren für zukunftsweisende Forschung und erfolgreiche Innovationen auf dem Gebiet der Produktionstechnik. Die Gäste erhielten im WZL einen Einblick in den Lehrstuhl Fertigungsmesstechnik und Qualitäts-management - einer von insgesamt vier Lehrstühlen am WZL - von Prof. Robert Schmitt, Direktor des WZL. Das Institut ist ebenfalls an der Entwicklung des Elektroautos e.GO Life beteiligt.

Im Anschluss stellte Prof. Günther Schuh, CEO der e.GO Mobile AG, den Gästen das Elektroauto e.GO Life vor. Der Produktionsforscher erläuterte, wie das Unternehmen e.GO Mobile AG das Netzwerk aus Wissenschaft und Wirtschaft auf dem RWTH Aachen Campus nutzt, um mit Industrie 4.0 eine besonders kostengünstige Prototypen- und Kleinseri-enproduktion zu ermöglichen. Die Serienproduktion des e.GO Life startet im Frühjahr 2018 in einem neuen Werk in Aachen Rothe-Erde. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt den Aufbau der Produktionsstätte der e.GO Mobile AG durch das Regionale Wirtschaftsförderungsprogramm.

"In der vielfältigen Universitäts- und Wissenschaftslandschaft Nordrhein-Westfalen ragt die Technische Hochschule in Aachen heraus, unter anderem durch ihren wichtigen Beitrag zur Elektromobilität. Hier wird gezeigt, was von den klassischen Autobauern bisher nicht für möglich gehalten wurde, nämlich Elektroautos zu vertretbaren Preisen zu bauen. Ich bin schon sehr gespannt, was wir hier noch zu hören bekommen", so Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Quelle: RWTH Aachen Campus GmbH (ots)

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