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In Brandenburg steigt die Zahl tschetschenischer Islamisten mit Verbindungen zum Islamischen Staat

Archivmeldung vom 13.03.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.03.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
ISIS Flagge Bild: Karl-Ludwig Poggemann, on Flickr CC BY-SA 2.0
ISIS Flagge Bild: Karl-Ludwig Poggemann, on Flickr CC BY-SA 2.0

In Brandenburg steigt die Zahl tschetschenischer Islamisten mit Verbindungen zum Islamischen Staat. Davor warnt der brandenburgische Verfassungsschutz. Von den mindestens 80 Islamisten in Brandenburg seien die meisten Tschetschenen und gewaltbereit. Das sagte Verfassungsschutzsprecher Heiko Homberg dem rbb.

Die Zahl steige kontinuierlich an. Man könne mittlerweile von IS-Strukturen im Land sprechen. Vor diesem Hintergrund könne auch die deutsch-polnische Grenze "nicht intensiv genug" kontrolliert werden, so Homberg.

Wie der rbb weiter erfuhr, warnen deutsche Sicherheitsbehörden zudem vor islamistischen Rückkehrern. Derzeit kämpften rund 1.500 Tschetschenen im Irak und Syrien. Wenn dort die Kämpfe zurückgingen, würde ein Teil dieser Islamisten über Polen nach Deutschland kommen. Allein im vergangenen Jahr wurden im Raum Frankfurt (Oder) 27 Tschetschenen mit eindeutig islamistischem Hintergrund aufgegriffen.

Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (ots)

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