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Sozialpsychologe: Geld in Paarbeziehungen oft konfliktträchtiges Thema

Archivmeldung vom 01.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Michael Staudinger / pixelio.de
Bild: Michael Staudinger / pixelio.de

Wenn sich Männer und Frauen in Paarbeziehungen über Geld streiten, hängt dies meist damit zusammen, dass sie sich unbewusst mit den finanziellen Konflikten in ihren Herkunftsfamilien auseinandersetzen. "Der Geldstil, den sie in ihrer Beziehung zu realisieren suchen, wird in ihrer lebensgeschichtlichen Vergangenheit vorbereitet", erklärt der Frankfurter Sozialpsychologe Rolf Haubl im Wissenschaftsmagazin "Forschung Frankfurt".

Aufgrund von Kommunikationsschwierigkeiten würden Paare nicht selten dazu neigen, das Thema früher oder später zu tabuisieren. Schweigen sei jedoch keine Lösung, da das Geld dann hinter dem Rücken des Paares "spricht": "Deshalb kann es sinnvoll sein, sich unter professioneller Anleitung mit de eigenen Lebensstil zu befassen", so der Sozialpsychologe.

In den Paarkonflikten geht es meist um die Verteilung des Haushaltseinkommens. Dabei zeigt sich, dass die Bedeutung des Geldes nicht geschlechtsneutral ist: Männer verbinden Geld am häufigsten mit Erfolg und Macht, Frauen dagegen mit Sicherheit und Selbstständigkeit.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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