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Chefdirigent Sanderling verteidigt Mehrkosten für Dresdner Kulturpalast

Archivmeldung vom 04.04.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.04.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
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Von Dresdner Philharmonie - http://www.dresdnerphilharmonie.de/?i=service_dl; svg von Lumu, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35456948

Drei Wochen vor Eröffnung des erneuerten Dresdner Kulturpalastes hat der Chefdirigent der Dresdner Philharmonie, Michael Sanderling, die entstandenen Mehrausgaben verteidigt. "Ich denke, der Umbau ist in einem Rahmen geblieben, den man verantworten kann", sagte Sanderling der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland". In letzter Zeit hatte es Auseinandersetzungen im Dresdner Stadtrat gegeben, weil die Kosten für den Palastumbau, die mit 81,5 Millionen Euro geplant waren, auf 100 Millionen Euro steigen werden.

"Die Bauherren der Stadt können im Vergleich der Kosten zu nahezu jedem anderen neu erbauten Saal stolz sein", sagte dazu der international gefragte Dirigent. "Eine Kostenexplosion wie bei der Elbphilharmonie Hamburg oder bei der Kölner Oper konnte vermieden werden. Die Summe der Baukosten ist hoch, doch durch den Zweck und die Qualität des Ergebnisses vollauf gerechtfertigt. Da mussten andere Städte sehr viel tiefer in die Tasche greifen." Der neue Saal biete "beste akustische Bedingungen" und sei für Dresden ein ganz großes Geschenk.

Quelle: neues deutschland (ots)

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