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Dobrindt: Eine Blackbox nach Zugunglück ausgewertet

Archivmeldung vom 10.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Alexander Dobrindt Bild: International Transport Forum, on Flickr CC BY-SA 2.0
Alexander Dobrindt Bild: International Transport Forum, on Flickr CC BY-SA 2.0

Nach dem Zugunglück im oberbayerischen Bad Aibling ist nach Angaben von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) eine der drei Blackboxen aus den verunglückten Zügen ausgewertet worden. Es handele sich um den Fahrtenschreiber aus dem Zug der von Kolbermoor in Richtung Bad Aibling gefahren sei, sagte Dobrindt am Mittwoch.

Darauf fänden sich keine Hinweise auf technische Fehler oder ein Fehlverhalten des Triebwagenfahrers. Auch die Signale für diesen Zug seien richtig gesetzt gewesen. Die zweite bisher gefundene Blackbox werde noch ausgewertet, eine dritte sei noch nicht geborgen worden. Erst nach der Auswertung aller drei Fahrtenschreiber könnten abschließende Schlüsse gezogen werden, betonte Dobrindt.

Bei dem Zugunglück waren zehn Menschen ums Leben gekommen, 17 Menschen wurden schwer und 63 weitere leicht verletzt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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