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TÜV will Kontrollsiegel für geprüfte Atemschutzmasken

Archivmeldung vom 11.05.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.05.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Maskenpflicht (Symbolbild)
Maskenpflicht (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Dirk Stenkamp, Vorstandsvorsitzender von TÜV Nord, will Kontrollabzeichen für geprüfte Atemschutzmasken. "Wir halten ein leicht zu erkennendes Prüfsiegel für einfache Atemschutzmasken für sinnvoll, um dem Verbraucher bei diesem für den Gesundheitsschutz entscheidenden Produkt zusätzlich Sicherheit zu geben", sagte Stenkamp der "Welt am Sonntag".

Die zentralisierte Beschaffung der Atemschutzmasken habe sich durch das Bundesgesundheitsministerium und durch Landesministerien bewährt. Das ermögliche es, Mitarbeitern des TÜV Nord, etwa am chinesischen Flughafen Shanghai, bereits Vorprüfungen der in China produzierten Masken anhand von 25 Einzelkriterien vorzunehmen, so der Vorstandsvorsitzende von TÜV Nord. Weitere Tests erfolgten in Deutschland.

Schlagzeilen über den Import von "Schrottmasken" dürften daher seltener werden. "Bis dato hat allein TÜV Nord Lieferungen über mehr als 250 Millionen Masken im Prüfverfahren gehabt", sagte Stenkamp. "In unserem Essener Labor arbeiten wir an sieben Tagen pro Woche durchgehend im Dreischichtbetrieb."

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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