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Neun verletzte Polizisten nach Demonstration gegen Stuttgart 21

Archivmeldung vom 21.06.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.06.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Anti-Stuttgart 21-Aufkleber
Anti-Stuttgart 21-Aufkleber

Durch Proteste gegen das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 sind am Montag neun Polizisten verletzt worden. Zu den Verletzungen kam es, als nach der traditionellen "Montagsdemonstration" der Projektgegner, die mit rund 3.000 Teilnehmern der Polizei zufolge friedlich verlaufen war, mehrere hundert Menschen eine Baustelle stürmten.

Die Protestierenden stürzten gegenüber dem Südflügel des Stuttgarter Hauptbahnhofs Bauzäune um und besetzten die Wassertanks zum geplanten Grundwassermanagement für den Bau. Außerdem wurden Knallbomben gezündet. Polizeiangaben zufolge sollen acht Polizisten ein Knalltrauma davongetragen haben, ein Beamter habe zudem vermutlich einen Hörsturz erlitten. Zudem sei ein Polizist in Zivil, der sich unter die Demonstranten gemischt hatte, nach seiner Enttarnung auf den Kopf geschlagen worden sein. Die Polizei bemühte sich bis zum späten Montagabend um die Absicherung des Pumpengebäudes auf dem Baugelände. Vereinzelt kam es zu Sachbeschädigungen.

Der Sprecher des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21, Jochen Stopper, distanzierte sich von dem Vorfall: "Wir haben nicht zu der Aktion aufgerufen und hoffen, dass Besetzer und Polizei sich weiter zurückhaltend verhalten."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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